Nur ein Happen zwischendurch

Es gibt mittlerweile viel zu vieles, was ich als erzählenswert oder zumindest erwähnenswert befinde. Ich habe eine Notiz-Datei auf meinem Handy in der ich Ereignisse notiere, die ich in einen Blogeintrag verarbeiten will. Diese Datei ist zwar nicht randvoll, jedoch finde ich selten die Ruhe und die Muße mich an die Arbeit zu machen. Ich erwarte oder erhoffe mir auch nur selten Bestätigung oder gar Lob von Lesern. Mir geht es vor allem um die eigene Verarbeitung des Geschehenen. Wenn ich da sitze und einen Text ausarbeite kommen mir fast vergessene Details in den Sinn, die die Geschichten lebendiger und sympathischer machen. So ist das Folgende an sich vielleicht gar nicht so spannend, doch machen es die kleinen Details zugleich erzählenswert und bewegen mich diese Zeilen zu tippen:

Manchmal mache ich einfach diese Gänge. Ich weiß nicht ob man sie als ,,Spaziergänge“ bezeichnen kann. Spaziergänge unternimmt man normalerweise durch Grünanlagen, Wälder oder im Allgemeinen ansehnliche Gegenden.

Nun ich laufe durch Plattenbaugebiete, über dröhnende Kreuzungen und an heruntergewirtschafteten Spielplätzen vorbei. Nicht gerade das, was man auf den ersten Blick als geeignet für einen solchen ,,Spaziergang“ halten würde. Und doch zwingt mich diese Stadt dazu, sie zu Fuß zu erkunden. Es sind die Geschichten und Gesichter die ich suche. Nicht die vor saftigem Grün strotzenden Parks, durch die ich auch in Deutschland flanieren kann. Noch keine Stadt hat mich so dazu gebracht sie zu erkunden, wie es nun Bischkek tut. So streife ich ab und zu ohne Ziel durch die Straßen der sagenumwobenen ,,Grünsten Stadt der Sowjetunion“, die Kamera immer im Anschlag.

Wie bereits erwähnt ist die Begebenheit, die ich nun vorstelle eher von unspektakulärer Natur. Doch ich liebe ihre Ironie und die Bekanntschaft, die aus einer Banalität hinaus entstand:

Ich war wieder in der Stadt unterwegs. Ohne Ziel umherschweifend und nur auf der Suche nach etwas zuvor noch nicht gesehenem. Ich weiß nicht mehr den genauen Zeitpunkt des Erlebten, nur noch das es kalt war. Ich konnte nicht zu lange am Stück Fotos machen, das weiß ich noch. Mir wurden die Hände kalt und zu steif um an den Knöpfen und Rädern der Kamera herum zu manipulieren. Es wird wohl Januar gewesen sein. Der zentrale Ala-Too Platz war schrecklich überschmückt und strahlte in seiner ganzen Kitschigkeit. Dabei hat der Platz sonst so etwas heldenhaftes: Die überdimensionale kirgisische Flagge, die Springbrunnen mit ihren Fontänen, die im Sommer wie eine Oase wirken mussten und die Statur des Manas. Jener Held der über die Grenzen des kirgisischen Landes hinaus bekannt gewesen sein soll und von den uigurischen Feinden gefürchtet wurde.

Nun jedenfalls wollte ich mir die festliche Dekoration aus der Nähe ansehen und beschloss, nachdem ich ausführlich Fotos gemacht hatte einen Happen zu mir zu nehmen.

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Je näher man blickt, desto gruseliger, nicht wahr?

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An dieser Stelle scheint es mir vielleicht auch an der Zeit das System der kirgisischen Gastronomie aufzudröseln. Es gibt viele Arten von Etablissements, in denen man Essen zu sich nehmen kann, darunter (Preislich aufsteigend):

,,Stalowaija“ [wörtlich übersetzt ,,Esszimmer“] auf Russisch und ,,Aschkana“ auf Kirgisisch

Entspricht der deutschen Mensa oder Kantine. Es gibt eine Theke, auf welcher das Essen in Warmhalteschalen aus Metall ausgelegt ist. In einer Stalowaija zu essen ist unvorstellbar günstig. Mit 2 Euro geht man satt und zufrieden zurück auf die Straße.

,,Tschaichana“ [übersetzt ,,Teestübchen“]

Ein eher seltenes Exemplar, jedoch findet man hier normalerweise, wer hätte es wissen können, mehr Sorten Tee als in den restlichen Etablisements. Jedoch erhält man meist auch eine gut gefüllte Speisekarte mit (entgegen der Stalowaija ) frisch zubereiteten Speißen.

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Meine Lieblings-Teestube: Vkus Vostoka [Der Geschmack des Ostens]

,,Kafe“

Kann alle Speißen dieser Welt führen. Die meisten Kafes ähneln dem, was wir in Deutschland unter Restaurant verstehen. Kafes findet man in Bischkek wie Sand am Meer. Die Preisspanne reicht von 3 bis 10 Euro für vollwertiges Essen und Getränke.

,,Restaurant“

Viel lässt sich nicht sagen. Eher ungewöhnlich und sowieso nur etwas für gut betuchte Kirgisen, die sich nicht scheuen 15 bis 30 Euro für Essen auszugeben. Klar, in Deutschland ist das Standard. Aber werft ihr als Deutsche am Ende des Monats erst mal einen Blick auf den kirgisischen Gehaltsscheck.

Ich entscheide mich also in einer Stalowaija meinen vom Fotografieren geweckten Hunger zu lindern oder vielleicht sogar komplett zu stillen. Als ich den vertrauten Schriftzug ,,столовая“[Stalowaija] neben einem Schild mit englischer Aufschrift ,,Anti-Korruptions-Betriebsrat“ lese werde ich stutzig:

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Das Foto habe ich zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen.

Leben wir etwa in Zeiten, in denen selbst unter den Tischen von Kantinen Schmiergelder ausgetauscht werden? Fungieren diese ganzen Kantinen vielleicht einfach nur als Geldwäschereien und trügen deshalb mit ihren niedrigen Preisen? Oder handelt es sich hier einfach nur um einen Fall der effektiven Raumnutzung, bei dem in einer Ecke des Gebäudes ein kräftiger Borsch brodelt und in der anderen ein Beamter, der die Liste der empfangenen politischen Schmiergelder des Jahres betrachtet?

Ich entschied mich für letzteres und trete in freudiger Erwartung auf eine warme Mahlzeit über die Schwelle der Eingangstür. Ich erblicke, noch nicht einmal einen Fuß auf den Boden gesetzt einen Mann, hinter gläsernen Scheiben sitzen. Der betagte Herr sitzt in einer Art Wachhaus, wie man es von größeren Wohnkomplexen kennt, die über eine Einfahrt mit Schranke verfügen und daher auch einen Wachmann besitzen. Mir ist jedoch rätselhaft was es in diesem Fall zu bewachen gibt. Die Kronjuwelen des britischen Königshauses erblicke ich hinter seinem mausgrauen Haar jedenfalls nicht. Etwas weiter rechts führen Stufen einer Treppe hinauf in ein zweites Stockwerk, in dem sich all die Büros oder Ähnliches befinden müssen.

Bemüht die peinliche Stille seit dem Zeitpunkt meines Eintretens aufzulösen entscheide ich mich spontan besagten Mann nach dem Weg in die Kantine zu fragen. Mir war aufgefallen, dass sich im Eingangsbereich mehr als eine Tür befand und ich hatte wenig Lust unter den strengen Blicken des Wachmanns wie in einem Cartoon jede einzelne Tür zu öffnen, nur um herauszufinden, dass keine einzelne zur Kantine führte.

,,Sdrastwuitje Baike, Aschkana atrkrita?“ [Guten Tag mein Herr, hat die Kantine geöffnet], werfe ich laut und deutlich in seine Richtung. Ich wusste ja nicht, ob die Scheiben, die uns beide von einander trennten kugelsicher waren und er mich daher schlechter hören konnte.

Als Antwort bekomme ich das müdeste Kopfnicken des Millenniums. Der Mann musste es mittlerweile satt haben jedem sagen zu müssen, dass es hier auch etwas zwischen die Zähne gibt und nicht nur Bürokratie to go.

Den Bruchteil einer Sekunde überlege ich mir, schon im Weggehen ihn zu fragen ob ich ihn für 2 Som um ein Lächeln bestechen könne. Doch dann fiel mir wieder ein, dass gleich nebenan der ,,Anti-Korruptions-Betriebsrat“ war.

Ich schreite durch die Tür, in deren Richtung das Nicken des Wärters zeigte. Dabei entdecke ich auch das eigentlich unübersehbare Schild, auf dem in roten Lettern ,,Kantine“ steht. Noch bevor ich mir, verärgert über mich selbst an den Kopf greifen kann stehe ich mitten in einem Raum, der viel kleiner ist als erwartet.

Sofort fällt mir ein suspekter junger Mann auf, der alleine an einem Tisch sitzt und in ein IPhone quasselt, während vor ihm ein weiteres liegt. Ein wenig erinnert er mich an jemand anderen mit seinem Wichtig-Getue. Mein Blickt schweift durch den Raum, auf der Suche nach einer Möglichkeit etwas essbares zu bestellen. Am anderen Ende des Raumes erkenne ich eine kleine Theke, auf der zwar keine Gerichte stehen, dafür aber Brot und ein großer Samowar.

Langsam bewege ich mich Schritt für Schritt auf die Theke zu, hinter der ein vergilbter Plastikvorhang den Essbereich von der Küche trennt. Aus jener Küche wehen mir blecherne Geräusche zu, die vermutlich mit voller Lautstärke aus einem Samsung S3 Mini, dem meist verbreiteten Mobilfunkapparat in Kirgistan stammen.

Als ich mich dem Ende des Raumes bereits gefährlich genähert hatte bemerke ich Bewegung in der Küche. Wenige Sekunden später schlüpft eine junge Kirgisin, schätzungsweise 23 Jahre alt durch den uncharmanten Küchen-Esszimmer-Durchgang.

,,Strasdwuitje“[Guten Tag], grüßt sie höflich.

,,Strastje“, antworte ich in der Kurzform halb aus Faulheit, halb aus Erstaunen über ihr unerwartetes Erscheinen.

Sie sieht mich fragend an, scheinbar darauf wartend, dass ich ihr offenbare warum es mich hierher verschlagen hat. Vielleicht will sie aber auch nur wissen was ich denn nun essen möchte.

Meine Augen wandern zu einer Kreidetafel über ihrem Kopf, die ich als Speisekarte erkenne. Alles weitere entzieht sich jedoch meiner Kenntnis, da die Tafel auf russischer Schreibschrift beschrieben ist.

Nun bin ich durchaus dazu in der Lage russische Schreibschrift zu lesen, sofern sie am Computer geschrieben ist. Jedoch tatsächliche handschriftliches Gekrakel zu entziffern benötigt sehr viel Zeit.

Zeit, die ich nicht habe. Mir bleiben ungefähr 5 Sekunden Zeit, um diese Situation zu entschärfen und es nicht so aussehen zu lassen, als sei es mein erster Tag in Bischkek.

Ich spüre förmlich wie mir die Zeit durch die Finger rinnt während ich noch nicht mal das erste Wort der Tafel entziffert habe. Und so kommt es wie es kommen musste und die Lage mündet in meine Standardfrage, wenn es um Essen geht:

,,Ni magu tschitat takaja daska. U was Lagman jest?“ [Ich kann diese Tafel nicht lesen. Habt ihr Lagman]

Erwartungsvoll starre ich in die schwarzen Augen meines Gegenübers. Lagman gehört, soweit ich es beurteilen kann, zum Standard-Repertoire einer kirgisischen Kantine. Aber es könnte ja sein, dass ich in der einzig anormalen Kantine Bischkeks gelandet bin.

,,Da, jest.“[Ja gibt es], antwortet die junge Frau in einem Tonfall der Selbstverständlichkeit. Als hätte ich sie soeben in Gesicht gefragt, ob sie kirgisisch spricht.

,,Nu dawai, takda adna portzija paschalusta“[Nun gut, dann eine Portion bitte], sage ich schon im Weggehen um mich an einen der freien Tische zu setzen.

,,Chai ne buditje pit?“[Sie werden keinen Tee trinken], kommt es sofort von hinten und hält mein Vordringen Richtung Tisch auf.

,,Moschna“[wörtlich ,,Kann man“, aber in diesem Kontext eher ,,Ja kochen Sie mal eine Tasse, werd‘ sicherlich einen trinken“], rufe ich über die Schulter zurück.

Nachdem der Tee gekocht ist wird er mir mitsamt meiner bestellten Nudelspeise an den Platz gebracht. Ein paar Tische weiter plappert noch immer der Nachwuchs-Business-Kirgise in sein Handy. Er mischt Kirgisisch mit Russisch, so wie das hier fast jeder am Telefon tut. Ich verstehe also nur wenig, aber sein Tonfall zeugt von der großen Wichtigkeit des Gesprächs.

Ich mache mich unverzüglich über die halb aus Suppe bestehenden, grade mal 1 € kostenden teigigen Nudeln her, als plötzlich erneut vom anderen Ende des Raumes mit mir gesprochen wird:

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Lagman ohne Suppe [auch Boso Lagman]

,,Wui is Rassii schtoli?“[Sie kommen aus Russland, nicht wahr?], fragt die Kantinenmitarbeiterin und fixiert mich dabei mit ihrem dunklen Augen.

Etwas erschrocken über die sich anbahnende Konversation blickte ich von meiner Schüssel auf. Eine der viel zu langen Nudeln war noch nicht ganz in meinem Mund verschwunden, ehe ich sie mit nie zuvor gesehener Saugkraft ins innere beförderte. Ich räusperte mich um ihr zu antworten:

Ich hatte in den Monaten hier schon sehr viele Vermutungen über meine Herkunft gehört: Von Amerika, England, Frankreich über Georgien, Aserbaidschan bis hin zu Turkmenistan und natürlich Türkei war alles dabei gewesen. Aber Russland? Das hatte ich selten gehört. Diese Annahme erwies sich spätestens dann als falsch, wenn ich den Mund aufmachte und zum Reden ansetzte. Mir wird oft gesagt, es wäre nicht der Akzent der mich entpuppt. Ich vermute einfach es sind kleine Leichtsinnsfehler, die einem nativen Russen nie passieren würden.

Aber dass jemand, auch nachdem ich bereits Russisch gesprochen hatte noch davon ausging ich käme aus Russland. Das war mir fremd.

,,Njet, ja ne russki. Ja nemetz.“[Nein ich bin kein Russe. Ich bin Deutscher], widerlegte ich ihre Annahme.

,,Ahhhh Germanija!?“[Ach Deutschland], weiteten sich ihre Augen.

Und dann ging es los. Fragen und Annahmen in Massen: Wie sauber es dort doch sei. Wie viel die Menschen doch verdienen. Wie groß ist eure Wohnung in Deutschland? Was ein Haus?! Wie viele Zimmer?! Was arbeiten Mama und Papa? Wie viele Geschwister hast du? Was nur einen Bruder? Aus welcher Stadt kommt ihr? Berlin, Suttgardt, Munschen, Fanfort? Ach so Dorf. Wieso kommst du aus so einem Land nach Kirgistan? Wie gefällt dir unser Land, schon schlimm hier oder? Was dir gefällt’s hier?! Wieso das denn? Woher kannst du dein Russisch? Kannst du auch Kirgisisch? Wenig? Aber lernst du noch, oder? Ja? Guter Junge! Ach du kannst auch ein wenig Türkisch? Aber du bist doch Deutscher? Aber kannst trotzdem, ja? redet türkisch Ach soviel verstehst du nicht? Aber ein bisschen, ja? Wie macht ihr das in Deutschland eigentlich mit den ganzen Flüchtlingen? Habt ihr keine Angst? Nein?

Das gesamte Gespräch hier niederzutippen wäre für den Leser sehr mühselig zu lesen und für mich sehr zeitaufwendig zu schreiben. Im Allgemeinen war es das klassische Kirgise-Ausländer-Gespräch: Ein wenig über Deutschland erzählen und sich den Rest vom Gegenüber anhören. Nur eine Frage hatte sie, die sich irgendwie von den üblichen Fragen abhob:

,,Ja tosche chatschu schit v germanii. Chonda Fit skolka tam stoit?“ [Ich will auch in Deutschland leben. Wie viel kostet dort ein “Honda Fit“], fragte sie erwartungsvoll.

Da saß er nun der Deutsche und kannte sich ausreichend bis gut mit BMW, Audi, Mercedes und Volkswagen aus. Und dann wird er ausgerechnet nach einem “Honda Fit“ gefragt. Noch nie davon gehört, war das erste, was durch meinen Kopf ging.

,,Ja..äh..mosched buid…äh…nawerna“[Ich äh vielleicht äh wahrscheinlich], stammelte ich herum.

,,Ja dumaju nowaija maschina stoit…“[Ich denke der kostet als neues Auto]

Angestrengt überlegte ich, während mich die Frau weiterhin erwartungsvoll im Auge behielt. Also Honda: Japanischer Konzern. Eher unteres Preissegment. ,,Fit“= engl. passt/ angepasst also eher Kleinwagen. Also schätze ich so…

,,20.000 Evro“, spucke ich meine Antwort überzeugt aus und sehe noch in den selben Sekunden das Gesicht der Kirgisin in Schockstarre verfallen.

,,Tak doroga“ [So teuer], kommentierte sie den Preis vorwurfsvoll.

Ich zuckte nur unschuldig mit den Schultern und betonte lächelnd:

,,Nowaija maschina“ [Neuwagen]

Trotz der konstanten Fragerei hatte ich bereits aufgegessen, stellte also Schüssel und Tasse auf die Theke und verabschiedete mich mit:

,,Otschjen prijatna, da swidanja“[Sehr angenehm, Auf Wiedersehen]

,,Paka“ [Tschüss], erwiderte sie höflich und nickte mir zu, während sie schon die Bestellung eines neuen Kunden aufnahm.

Ich hoffe ich hatte ihr nicht alle Hoffnungen auf einen deutschen Honda Fit genommen.

Auf dem Weg nach draußen lief ich wieder an der ,,Security“ vorbei, die nach wie vor unverändert da saß. Aufgrund dessen und den fehlenden Einschusslöchern im Scheibenglass, ging ich davon aus, dass zwischenzeitlich nichts erwähnenswertes passiert sein konnte.

Als ich auf die Straße trat dachte ich kurz nach: Eigentlich wollte ich doch nur einen kleinen Happen zwischendurch und nicht einen tieferen Einblick in das Denken der Menschen hierzulande.

Denken heißt Vergleichen.

-Walther Rathenau

Mir scheint es sein zu wenig Fotos, daher hier eine kleine Sammlung von Aufnahmen mit dem Titel ,,Faces of Kyrgyzstan“

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Junge auf der Straße mit Sweater aus einem Second-Hand Laden. Offensichtlich.

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Großvater. Gönnt sich eine Zigarette während er auf die herumtobenden Enkelkinder aufpasst.

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Die Beschreibung überlasse ich dem Leser

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Mutter und Kind auf dem Spielplatz vor meinem Haus

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,,Baike“ mit traditionell kirgisischer Kopfbedeckung

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Hochzeitspaar

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Hochzeitsgesellschaft

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Elektriker tauschen Glühbirne einer Straßenlampe aus

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Dick eingepackt

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